Was bringt der Diss Guide?

"...Nach meinem erstem Eindruck wirkt das Buch inhaltlich ausgezeichnet. Es bietet in einem klaren Ablauf eine ganze Reihe von Tipps und Werkzeugen mit zahlreichen Beispielen. Die Inhalte sind außerdem immer sehr auf den Punkt. Es wird nicht geschwafelt, aber es fehlen auch keine wichtigen Informationen. Ich freue mich bereits, mit mehr Struktur an meiner Dissertation zu arbeiten..." L. Riddle
"...Angesprochen von dem Titel habe ich das Buch in einer Phase meiner Dissertation gekauft, in der ich beruflich stark eingebunden war, bereits eine gute Basis geschrieben hatte (>100 Seiten), jedoch den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen habe.
Durch den Aufbau in "Sprints" hilft das Buch, den großen "Berg" der Doktorarbeit in kleinere Häppchen herunterzubrechen und somit insbesondere Teilzeit-Doktoranden eine Struktur zu geben, in der sie Sicherheit beim Finalisieren ihrer Arbeit erhalten..." Thommy

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Wie hilft der Diss Guide?

Der Diss-Guide gliedert die Dissertation in machbare 10 Meilensteine und 60 Sprints. Jeder Sprint besteht aus Aufgaben und hat klare Ziele. Nach jeder Aufgabe gibt es neue Quellen, Daten, Erkenntnisse oder neue Seiten Text.

Ständige Erfolgserlebnisse sorgen für gute Laune und bringen in den Flow. Tools, Vorlagen und Beispiele verhindern Frust und fördern die Produktivität.

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Was unterscheidet den Diss Guide von anderen Büchern?

  • 10 Meilensteine, 60 Sprints für 200 Arbeitstage, 1 Jahr Teilzeit oder 2 Jahre Vollzeit. Download Masterplan Diss als Tabelle oder als Liste
  • Konkrete Zeitvorgaben für jeden Sprint, in Tagen
  • Muster-Themen, Muster-Gliederung, Musterformulierungen etc.
  • Die 5 Seiten-pro-Tag-Schreibtechnik

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Inhalte im Diss Guide

Meilenstein 1: Ziel und Motiv sind klar
Meilenstein 2: Thema und Frage sind gefunden
Meilenstein 3: Design und Exposé sind fertig
Meilenstein 4: Kapitel Theorie, Forschungsstand und Modell sind fertig
Meilenstein 5: Forschungsplan ist fertig
Meilenstein 6: Daten sind gesammelt und analysiert
Meilenstein 7: Kapitel Ergebnisse ist fertig
Meilenstein 8: Dein Text ist fertig und gedruckt
Meilenstein 9: Verteidigung geschafft
Meilenstein 10: Publiziert! Du bist Frau Dr. / Herr Dr.

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Wobei genau kann der Diss-Guide helfen?

Die drei Hauptprobleme bei der Diss sind: WAS, WARUM und WIE

  1. WAS sollte ich als nächstes tun, damit es vorangeht?
  2. WARUM sollte ich das tun? Wie sieht mein Ergebnis aus?
  3. WIE kann ich diese Aufgabe richtig und gut machen, aber auch zügig? Was hilft mir dabei?

Der Autor Silvio Gerlach

Silvio Gerlach „rettete" als Thesis-Coach und Diss-Coach bereits Tausende Studis und Doktoranden vor dem „Niemals fertigwerden“ oder „Total scheitern“. Aus diesem reichen Erfahrungsschatz entstanden die beiden Leitfäden "Thesis-ABC - In 31 Tagen zur Bachelorarbeit oder Masterarbeit“ und der Dissertations-Guide "In 200 Tagen zur Diss - Der Diss Guide“. Sein Erfolgsgeheimnis sind in vielen Jahren erprobte und verfeinerte Methoden und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens.

Fragen und Antworten zum Diss-Guide

Wie hilft mir der Diss-Guide bei der Themenfindung?

Das Thema einer Diss zu formulieren ist eine echte Herausforderung. Zuerst muss man ja den Forschungsstand erhoben haben, dann die Forschungslücke definieren und dann die eigene Forschungsfrage formulieren. Wir beschreiben im Diss-Guide den Weg von der Idee zum Thema anhand von konkreten Beispielen.

Muss ich den Diss-Guide komplett durcharbeiten, um mein Problem zu lösen?

An sich nicht. Du kannst gezielt schauen, was Du für Deine Arbeit brauchst wie z.B. Modell entwerfen, Forschungsdesign erstellen, Thema formulieren, Review machen, Forschungslücke finden, Kapitel Methodik schreiben, Gliederung entwerfen usw.

ABER: Die Idee des Guides ist, von Anfang an nach einem durchdachten Schema zu arbeiten.

Was für Beispiele sind im Diss-Guide enthalten?

Beispiele helfen. Unsere Beispiele sind entlang von Beispiel-Themen entwickelt und in die einzelnen Sprints eingebaut, wo immer nötig. Beispiel-Themen sind:
„Auswirkungen von Schokolade auf die Motivation von Studierenden“
oder
„Lesegewohnheiten von Ebook-Lesern“
Wir nutzen bei Bedarf auch weitere Themen. Bei der Themenfindung haben wir fachspezifische Themen.

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Wie sollte ich mit dem Diss-Guide arbeiten?

Orientiere Dich im Zeitplan und finde Deinen aktuellen Stand bzw. Sprint.
Dann lies das Kapitel. Die Kapitel sind jeweils überschaubar.
Dann arbeite die einzelnen Aufgaben in den Sprints ab.
Solltest Du schon sehr weit in der Arbeit fortgeschritten sein, dann lies dennoch die Sprints zu den einzelnen Kapiteln des Textes. Wir haben eine Mustergliederung, die für jede Art von Arbeit passt. Typisch dafür ist, dass die Kapitel der ersten Ebene wie eine Art Klammer für große Blöcke sind wie Theorien und Modelle, Forschungsstand, Forschungsdesign, Ergebnisse.
Sehr häufig hat man schon sehr viele Inhalte in Textform, aus Fachbüchern und Studien. Diese lassen sich meist problemlos in die beiden Kapitel Theorien und Modelle ODER Forschungsstand einordnen.

In welchen Fächern hilft der Diss-Guide?

Das grundsätzliche Vorgehen in Wissenschaft und Forschung ist universell: Fragen formulieren – Informationen analysieren – Antworten ableiten.
Der Diss Guide hilft in Wirtschaftswissenschaften, sozialen Wissenschaften, geisteswissenschaftlichen Fächern und technischen Wissenschaften. Aber auch Naturwissenschaftler und Mediziner können ihre Ziele mit den Erläuterungen und Techniken schneller erreichen.

Ich habe schon vor längerer Zeit angefangen. Kann mir der Diss-Guide auch mittendrin helfen?

Ja, denn der Diss-Guide folgt den Etappen der Diss. Du kannst jederzeit einsteigen und Dir für die vorliegende Aufgabe konkrete Anleitungen und Beispiele anschauen. Schau Dir unsere Sprints an und Du kannst besser abschätzen, wo Du stehst.

Aber ist eine Diss nicht auch eine Entdeckung, eine Reise mit Abenteuern, mit Sich-Finden, Sich-Ausprobieren?

Die kurze Antwort:
Googelst Du oder arbeitest Du Dich lieber per Hand durch Bibliotheken oder die Gelben Seiten auf der Suche nach Infos??? Natürlich nutzen wir alle ständig wenn möglich sinnvolle Abkürzungen...

Die längere Antwort:
Mehr als 70% der Aufgaben in einer Diss sind NICHT aufregend, sondern Routinen. Dafür gibt es Techniken. Sie machen die Prozesse schneller und die Ergebnisse besser, meist sogar viel besser. Beispiele für Routinen sind Recherchen, das Literature Review, Modelle beschreiben, Methoden finden etc. Dafür haben wir Schemata, Algorithmen, Beispiele.

Oder nehmen wir eine Reise als ein Abenteuer. Tibet ist ein tolles Reiseziel. Aber dorthin sollte man nur mit einem guten Travel Guide fahren (Lonely Planet hat mir sehr geholfen). Ohne Karte, ohne Phrase-Book und ohne ein paar Überlebensregeln loszufahren wäre riskant. In Tibet gibt es Gletscher und Lawinen und die Höhenkrankheit und sehr starke Sonne und ganz anderes Essen und jede Menge Hunde auf den Straßen...

Die Diss ist so ein Abenteuer wie Tibet. Wir wollen was erleben, aber auch wieder heil nach Hause kommen. Damit wir die nächste Abenteuer-Reise starten können...

Noch was:
Nach 2 Jahren nervt jedes Projekt, jedes, egal wie spannend es ist! Warum? Weil wir dann immer noch nicht die verdiente GROSSE Belohnung bekommen haben. Und weil uns alle Welt fragt, wie weit wir sind... Und weil das Geld knapp wird... Und alles andere zurückstehen muss...

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Sollte man in der Diss nicht Fehler machen dürfen?

Oh ja. Fehler darf man machen. Macht man auch. Und deshalb haben wir die gleich mit eingeplant. Wir nutzen Iterationen und Mini-Sprints, um auf dem Weg zum Text ‡ALLE Fehler zu finden und zu korrigieren und am besten schon viele davon zu vermeiden. Das ist ein wichtiger Grund dafür, warum es mit unserem Ansatz zügig vorangeht. Denn Fehler, die man zu spät findet, kosten später häufig sehr viel Zeit...

Stimmt genau. Ein Sprint ist immer geradeaus. Aber der geht auch stets über eine kurze und überschaubare und sehr gut vorbereitete Strecke. Genau wie in der Diss. Du geht (oder rennst) von Punkt zu Punkt, nachdem Du Dich gut vorbereitet hast und die Strecke genau erkundet hast. Am Ende schaust Du natürlich wieder nach rechts und links. Und musst manchmal auch noch mal zurückgehen. Aber beim zweiten Mal gehts besser.

Sind die Sprints denn nicht von Projekt zu Projekt verschieden?

Ja und nein. Natürlich sind die Inhalte vom Thema abhängig. Aber die Vorgehensweise ist universell. Das ist wie beim Hausbau. Ich brauche den Keller oder eine feste Grundfläche (Bungalow), erst dann kann ich das Erdgeschoss bauen.

Bei der Dissertation will ich eine bestimmte Frage beantworten, mit Hilfe von Analysen aller Art. Mein Ergebnis sind Erkenntnisse. So ist das in ALLEN Fächer und ALLEN Dissertationen. Ohne Ausnahme.

Dazu brauche ich zuerst den Forschungsstand, um daraus die Lücke und dann meine Forschungsfrage abzuleiten. Oder ich brauche Hilfsmittel für die Datenerhebung, egal ob das ein Erhebungsbogen ist oder ein Interviewleitfaden oder ein Fragebogen oder auch irgendein Messgerät. Es ist auch egal, ob ich Manager befrage oder Lehramtsstudierende oder Senioren-Urlauber oder Patienten. Das Vorgehen ist und muss gleich sein. Ich brauche Informationen über die Gruppe, ich muss meine Ziele definiert haben, dann meine Variablen klären, das Vorgehen festlegen usw.
Deshalb lassen sich allgemeine Sprints formulieren, für alle Arbeiten.

Wird die Arbeit denn nicht schlecht, wenn man sie so schnell schreibt?

Nein, wir nutzen einen einfachen Trick. Wir formulieren ein glasklares Ziel, lassen das andere bestätigen und erreichen es dann, mit den passenden erlaubten Mitteln. Dann ist doch egal, wie lange ich brauche, oder?

Konkret in der Diss:
Finde eine echte Forschungslücke auf der Basis von Studienauswertungen, formuliere eine präzise Forschungsfrage in Deinem Modell und entwickle ein perfektes Forschungsdesign mit Daten und Methoden, um genau diese Lücke zu schließen. Lass dieses Design von den Betreuern KONKRET „absegnen“ und dann setze den Plan konsequent und zügig um und prüfe immer wieder, dass Du auf dem richtigen Weg bleibst.

Mit dieser Vorgehensweise musst Du Dir keine Gedanken über die Qualität der Ergebnisse machen. Halte den Kurs und die Arbeit wird richtig gut, in überschaubarer Zeit.

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Warum also sollte man so zügig schreiben?

Hier sind 7 Gründe, die überhaupt nichts mit Dir selbst zu tun haben:

  1. Im Leben kann immer was dazwischenkommen.
  2. Werde fertig, bevor jemand anderes Deine Frage VOR DIR beantwortet.
  3. Die Menschheit braucht die Antwort auf Deine Forschungsfrage.
  4. Manche Betreuenden sind schon etwas älter...
  5. Die Geduld von Familien und Arbeitgebern ist begrenzt.
  6. Nach 3 Jahren sind Deine Antworten vermutlich überholt, nach 5 Jahren definitiv.
  7. Die künstliche Intelligenz schläft nicht...

Hier sind noch 7 weitere Gründe, die definitiv mit DIR zu tun haben:

  1. Dein Stolz leidet, wenn es nicht vorangeht.
  2. Deine nächsten Projekte warten schon.
  3. Die Dauerfrage der Umwelt „Wann bist Du fertig?“ bleibt Dir erspart.
  4. Eine Diss ist finanziell ein Desaster und sozial in der Regel auch.
  5. Hast Du nur diese EINE Frage? Zeit für was Neues!
  6. Ca. 70% der Diss sind Routinen und motivieren Dich nicht gerade.
  7. Die unfertige Diss ist wie ein schwerer Brocken oder eine Last auf Deinem Gewissen.

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